Das Erdbeben ereignete sich in einer Tiefe von 69 Kilometern, nahe der Gemeinde Dapa, in der Provinz Surigao del Norte. Bisher wurden keine Sachschäden oder Opfer gemeldet, so die Rettungsteams. Ralph Cadalena, ein lokaler Retter, beschrieb das Beben als stark, aber von kurzer Dauer.
Dieses seismische Ereignis tritt eine Woche nach zwei weiteren starken Erdbeben in der Region auf, mit Magnituden von 7,4 und 6,7, die zum Tod von mindestens acht Personen führten. Die Philippinen, die sich im "Feuerring" des Pazifiks befinden, erleben aufgrund intensiver tektonischer Aktivität häufig Erdbeben.
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