Am Dienstag um 10:38 Uhr hat ein Erdbeben der Magnitude 4,8 die Region Granada im Süden Spaniens betroffen, mit dem Epizentrum in der Gemeinde Alhendin, etwa 10 Kilometer südlich der Stadt.
Das Beben verursachte erhebliche Schäden an Gebäuden und verletzte leicht drei Personen, darunter ein Mädchen, das im Krankenhaus medizinisch versorgt werden musste. Die Behörden erhielten über 50 Notrufe, in denen Risse in Gebäuden und herabgefallenes Geröll auf den Straßen gemeldet wurden. Auf sozialen Medien verbreitete Bilder zeigen Zerstörungen und beschädigte Autos.
Dieses Erdbeben kommt kurz nach einem anderen Beben der Magnitude 5, das am Samstag stattfand, ohne Verletzte zu verursachen. Der Präsident der Regionalregierung, Juan Manuel Moreno, warnte, dass die Region Nachbeben erleben könnte, und forderte die Bewohner zur Vorsicht auf. Die Behörden setzen die Bewertung der Schäden fort, und Granada, bekannt für die Alhambra, bleibt ein beliebtes Touristenziel.
Quellen
Neueste Nachrichten
08:59
08:57
08:38
08:23
08:06
Mehr Nachrichten ansehen