75 medizinische Fachkräfte wurden mit dem Ebola-Virus infiziert, in der Demokratischen Republik Kongo, und 17 von ihnen sind seit Ausbruch des Ausbruchs gestorben, so ein Beamter der Weltgesundheitsorganisation (WHO).
Der Mangel an Schutzausrüstung, wie Handschuhe und Masken, hat das medizinische Personal einem Risiko ausgesetzt, und das Gesundheitssystem sieht sich einer akuten Krise im Bereich der Humanressourcen gegenüber, mit nur 11 Gesundheitsarbeitern pro 10.000 Einwohner.
Die WHO hat mit psychologischer Unterstützung für die betroffenen medizinischen Fachkräfte interveniert.
Der Ausbruch, der offiziell am 15. Mai erklärt wurde, hat sich auch auf Uganda ausgeweitet, und die WHO hat ihn als internationale Gesundheitsnotlage eingestuft und vor dem Risiko einer regionalen Ausbreitung gewarnt, im Kontext der Mobilität der Bevölkerung und der Konflikte im Osten der Demokratischen Republik Kongo.
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