Jameel Jaffer, der Direktor des Knight First Amendment Institute an der Columbia University, äußerte Besorgnis über die Durchsuchung der Wohnung der Journalistin Hannah Natanson von der Washington Post durch das FBI und hob die abschreckende Wirkung auf legitime journalistische Aktivitäten hervor. Natanson, die die Umstrukturierungskampagne der Trump-Administration berichtete, ist nicht Gegenstand der Untersuchung, sondern ein Systemadministrator aus Maryland, der des Diebstahls von geheimen Informationen beschuldigt wird.
Durchsuchungen bei Journalisten sind äußerst selten, und Jaffer wies darauf hin, dass es wichtige Grenzen für die Befugnisse der Regierung gibt, in durch den Ersten Verfassungszusatz geschützte Aktivitäten einzugreifen. Die jüngsten Änderungen in der Politik des Justizministeriums deuten auf eine Intensivierung der Verfolgung von Journalisten hin, um die Quellen von Informationslecks zu identifizieren, was Bedenken hinsichtlich der Pressefreiheit aufgeworfen hat.
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