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Credit: Safal Prakash Shrestha / AFP / Profimedia
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Ein chinesischer Arbeiter wurde am Samstag, dem 5. September, lebend aus einem überfluteten Tunnel in Nepal geborgen – zehn Tage nach den verheerenden Überschwemmungen, die Nepal und Tibet betroffen hatten. Die Rettung ist der dritte Erfolg der Einsatzteams und gibt ihnen neue Hoffnung bei der Suche nach Vermissten.
Einen Tag zuvor waren zwei nepalesische Arbeiter, Sanjay Shah und Kabir Maharajan, aus dem Tunnel des Wasserkraftwerks Trishuli 3A gerettet worden, nachdem die Teams in etwa 50 Metern Tiefe eine Stimme gehört hatten. Der Stollen war durch Wasser, Schlamm und große Felsbrocken blockiert. Die Rettungskräfte setzten Sprengstoff ein und gruben einen Kanal, um das Wasser abzuleiten.
Die Einsätze werden in mehreren betroffenen Wasserkraftprojekten fortgesetzt. Beteiligt sind Spezialisten aus Nepal, Indien, China, Südkorea und Australien. In Trishuli 3A wurde angenommen, dass noch etwa 40 Arbeiter unter Tage eingeschlossen sein könnten. Der Einsatz ist jedoch wegen der Wasseransammlungen und der instabilen Bodenverhältnisse äußerst riskant.
Die Opferbilanz wird weiterhin aktualisiert und fällt je nach Zeitpunkt der Berichterstattung unterschiedlich aus. Am 5. September wurden in Nepal und Tibet mehr als 1.200 Tote und Tausende Vermisste gemeldet. Rund 30 Wasserkraftprojekte wurden beschädigt.||||slug||||dritter-arbeiter-aus-ueberflutetem-tunnel-gerettet
Einen Tag zuvor waren zwei nepalesische Arbeiter, Sanjay Shah und Kabir Maharajan, aus dem Tunnel des Wasserkraftwerks Trishuli 3A gerettet worden, nachdem die Teams in etwa 50 Metern Tiefe eine Stimme gehört hatten. Der Stollen war durch Wasser, Schlamm und große Felsbrocken blockiert. Die Rettungskräfte setzten Sprengstoff ein und gruben einen Kanal, um das Wasser abzuleiten.
Die Einsätze werden in mehreren betroffenen Wasserkraftprojekten fortgesetzt. Beteiligt sind Spezialisten aus Nepal, Indien, China, Südkorea und Australien. In Trishuli 3A wurde angenommen, dass noch etwa 40 Arbeiter unter Tage eingeschlossen sein könnten. Der Einsatz ist jedoch wegen der Wasseransammlungen und der instabilen Bodenverhältnisse äußerst riskant.
Die Opferbilanz wird weiterhin aktualisiert und fällt je nach Zeitpunkt der Berichterstattung unterschiedlich aus. Am 5. September wurden in Nepal und Tibet mehr als 1.200 Tote und Tausende Vermisste gemeldet. Rund 30 Wasserkraftprojekte wurden beschädigt.||||slug||||dritter-arbeiter-aus-ueberflutetem-tunnel-gerettet
Quellen
Miracolul în Nepal: al treilea muncitor a fost scos în viață dintr-un tunel, după zece zile. "Una dintre cele mai mari operațiuni de salvare din secolul XXI
Nepal tunnel rescue of Chinese citizen revives hopes 10 days after flood
Bărbat salvat în Nepal după 10 zile de la inundații
Nepal: A treia persoană, salvată în viață dintr-un tunel, la 10 zile după viitura devastatoare * Newsweek România
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