Während die Analysten auf dem Krypto-Markt einen zunehmenden Optimismus gegenüber Stablecoins zeigen, hebt Hyun Song Shin, Direktor der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS), zwei Hauptprobleme hervor. Das erste ist das Fehlen einer breiten Nutzung als Währung, und das zweite sind die steigenden Kosten, die von den Nutzern getragen werden.
Stablecoins, Kryptowährungen, die an stabile Vermögenswerte gebunden sind, werden im Handel und bei Zahlungen verwendet, aber Shin warnt, dass sie die soziale Funktion von Geld nicht erfüllen. Obwohl der Optimismus auf dem Markt offensichtlich ist, mit einer Marktkapitalisierung von über 310 Milliarden Dollar, deutet Shin darauf hin, dass diese Vermögenswerte keine tragfähige langfristige Lösung sind. Im Gegensatz dazu betrachten Analysten der Branche Stablecoins als zunehmend essenziell für den Werttransfer in der digitalen Wirtschaft, mit einem signifikanten Anstieg der Transaktionen. Jüngste Regulierungen, wie MiCA in der EU und der GENIUS Act in den USA, haben das Vertrauen in Stablecoins gestärkt, die ihre Rolle in der globalen Finanzinfrastruktur festigen.
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