Die amerikanischen Beamten, einschließlich des Führers des Weißen Hauses, sind zunehmend frustriert über die Ineffektivität der wirtschaftlichen Sanktionen und des diplomatischen Drucks auf die kubanische Regierung. Laut POLITICO wird ernsthaft über die Möglichkeit einer militärischen Aktion gegen Kuba diskutiert, wobei die Optionen von begrenzten Luftschlägen bis hin zu umfassenden Operationen reichen, die darauf abzielen, das Regime zu destabilisieren. Das US Southern Command hat bereits begonnen, Angriffspläne zu entwickeln, obwohl noch keine endgültige Entscheidung getroffen wurde.
Der Flugverkehr rund um Kuba hat erheblich zugenommen, und Experten deuten darauf hin, dass dies auf einen bevorstehenden Angriff hindeuten könnte, insbesondere im Hinblick auf frühere Veränderungen in Venezuela und Iran. Die Trump-Administration hat den Druck auf Kuba erhöht, indem sie die venezolanische Öllieferung unterbrochen und die kubanische Regierung als Bedrohung bezeichnet hat. Die Verhandlungen zwischen den USA und Kuba waren an den Rücktritt des Präsidenten Miguel Díaz-Canel gebunden, und die Drohungen mit einer militärischen Operation wurden als unverbindlich angesehen.
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