Der kubanische Präsident, Miguel Diaz-Canel, hat die militärischen Aggressionsdrohungen von Donald Trump gegen Kuba verurteilt und erklärt, dass diese ein "gefährliches und beispielloses Niveau erreicht haben". Trumps Äußerungen, die in Florida gemacht wurden, deuten auf eine mögliche militärische Intervention hin, mit Erwähnungen eines amerikanischen Flugzeugträgers, der in Kuba anlegen könnte.
Diaz-Canel forderte die internationale Gemeinschaft auf, zu reagieren und zusammen mit dem amerikanischen Volk zu entscheiden, ob ein "so radikaler krimineller Akt" erlaubt werden soll. Er betonte, dass die militärische Intervention den Interessen der kubanischen Exilanten in Florida dienen würde, einer einflussreichen und wohlhabenden Gruppe. Außerdem hat Trump ein Dekret unterzeichnet, das die Sanktionen gegen Kuba verschärft, im Rahmen einer Politik des maximalen Drucks. Eine Demonstration gegen die amerikanischen Drohungen fand in Havanna statt, an der kubanische Führer, einschließlich Raul Castro, teilnahmen.
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