Der amerikanische Präsident Donald Trump hat die Spannungen mit Kuba verstärkt und erklärt, dass die Insel "die nächste" sei, während er eine Rede auf einem Investitionsforum in Miami hielt. Seine Kommentare kommen vor dem Hintergrund der Lobpreisung militärischer Erfolge in Venezuela und deuten auf eine mögliche Übernahme Kubas hin, ohne weitere Details zu geben. Die Beziehungen zwischen Havanna und Washington sind bereits angespannt, und Trump hat den wirtschaftlichen Druck auf Kuba während seiner Amtszeit erhöht, indem er die Devisen- und Ölströme zur Insel unterbrochen hat. Diese Situation hat sich nach der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro, einem wichtigen Verbündeten Kubas, verschärft. Trotz der Spannungen gehen die offiziellen Gespräche zwischen den beiden Ländern weiter.
Quellen
Trump: „Cuba este următoarea”
"Cuba este următoarea", a amenințat Trump într-un discurs în care a lăudat "succesele militare" ale Statelor Unite
Trump amenință din nou, deși războiul din Iran scapă de sub control. Cuba e următoarea țintă
„Cuba este următoarea”, ameninţă Donald Trump
„Cuba este următoarea”, amenință Donald Trump
Neueste Nachrichten
21:28
Der kommissarische Finanzminister, Alexandru Nazare, kündigt die positive Reaktion der Märkte nach der Bestätigung des Ratings Rumäniens durch Moody's an.
21:03
Minister Cătălin Predoiu hat die Intensivierung der MAI-Aktionen zur Aufdeckung von Drogen auf Festivals angekündigt. Es wurden Substanzen in Behältern entdeckt, die Nasensprays ähneln.
20:52
Der kommissarische Verteidigungsminister Radu Miruță fordert die dringende Verabschiedung des Gesetzes gegen Desinformation, das im Abgeordnetenhaus blockiert ist.
20:40
Protest auf dem Victoriei-Platz, acht Jahre nach den Manifestationen vom 10. August. Die Teilnehmer fordern die Bestrafung der Schuldigen und die Beschleunigung der Gerichtsverfahren.
20:20
Cseke Attila erklärt, dass die UDMR die Bildung einer "großen Koalition" unterstützt, um eine Regierung mit vollem Mandat zu gewährleisten und den Zugang der "Extremen" zur Regierung zu verhindern.
Mehr Nachrichten ansehen