Die amerikanische Armee hat kürzlich Angriffe auf iranische Raketenstartbasen und Schiffe in der Straße von Hormuz angekündigt.
Das US-Zentralkommando (CENTCOM) rechtfertigte die Aktionen als "Selbstverteidigung" zum Schutz der amerikanischen Truppen in der Region. Parallel dazu dauern die Verhandlungen für ein Friedensabkommen in Katar an, aber die regionalen Spannungen steigen, während Israel die Offensive gegen die Hisbollah im Libanon intensiviert.
Explosionen wurden in Bandar Abbas gemeldet, und die Revolutionsgarden haben die Luftabwehrsysteme aktiviert.
Präsident Donald Trump hat die Pläne bezüglich des angereicherten Uranvorrats des Iran detailliert und betont, dass er dessen Beibehaltung nicht zulassen wird. Auch der Außenminister Marco Rubio erwähnte, dass ein Abkommen mit dem Iran weiterhin möglich ist, trotz der Streitigkeiten.
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