Hakan Fidan, der türkische Außenminister, erklärte, dass es derzeit keine Hinweise darauf gibt, dass die Situation im Iran zum Sturz des Regimes führen könnte. Er betonte, dass die Türkei Kontakte mit allen beteiligten Parteien pflegt, um die Verhandlungen wieder aufzunehmen.
Fidan warnte, dass die gegenseitigen Angriffe zwischen Iran und den USA, insbesondere die Luftangriffe, eskalieren und die regionale sowie globale Stabilität beeinträchtigen könnten. Er erwähnte auch die Bedeutung der Straße von Hormuz, die, wenn sie geschlossen wäre, zu erheblichen Anstiegen der Energiepreise führen könnte. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan kritisierte die Luftangriffe der USA und Israels und betrachtete sie als einen Verstoß gegen das Völkerrecht und betonte die Notwendigkeit, den Konflikt zu stoppen, um eine wirtschaftliche und geopolitische Krise zu vermeiden.
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