Die Trump-Administration hat am Donnerstag die Bereitstellung von 1,8 Milliarden Dollar für humanitäre Hilfe für die Opfer von Naturkatastrophen, Hunger und Menschen in kritischer Not angekündigt. Diese Summe kommt zu den 2 Milliarden hinzu, die im Dezember versprochen wurden. Der US-Botschafter bei den Vereinten Nationen, Mike Waltz, erklärte, dass dieser neue Fonds ein wichtiger Schritt sei, obwohl er nur einen Bruchteil der früheren Beiträge der USA darstellt.
Trotz der drastischen Kürzungen bei der Auslandshilfe, die zu Haushaltskürzungen und Arbeitsplatzverlusten in den UN-Agenturen geführt haben, betonte Waltz, dass die USA der größte nationale Geber bleiben. Kritiker werfen vor, dass diese Kürzungen kurzfristig waren und Leid verursacht haben sowie die globale Einflussnahme der USA beeinträchtigen. Sie betonen auch, dass die UN-Agenturen sich an die neuen finanziellen Realitäten anpassen müssen, während die UN etwa 7,4 Milliarden Dollar für humanitäre Hilfe gesammelt hat, angesichts eines globalen Bedarfs von 300 Millionen Menschen.
Trotz der drastischen Kürzungen bei der Auslandshilfe, die zu Haushaltskürzungen und Arbeitsplatzverlusten in den UN-Agenturen geführt haben, betonte Waltz, dass die USA der größte nationale Geber bleiben. Kritiker werfen vor, dass diese Kürzungen kurzfristig waren und Leid verursacht haben sowie die globale Einflussnahme der USA beeinträchtigen. Sie betonen auch, dass die UN-Agenturen sich an die neuen finanziellen Realitäten anpassen müssen, während die UN etwa 7,4 Milliarden Dollar für humanitäre Hilfe gesammelt hat, angesichts eines globalen Bedarfs von 300 Millionen Menschen.
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