Die Analyse von The Economist hebt hervor, dass die russische Wirtschaft, vier Jahre nach Beginn des Krieges in der Ukraine, in eine "Todeszone" eingetreten ist, in der die Verschlechterung die Fähigkeit zur Erholung übersteigt. Die Wirtschaft befindet sich in einem "negativen Gleichgewicht", mit sinkenden Exporterlösen und einem hohen Haushaltsdefizit. Die Militärsektoren erhalten die meisten Ressourcen, während die Zivilwirtschaft schrumpft. Die Produktion im Verteidigungsbereich ist erheblich gestiegen, aber dieses auf "militärischer Rente" basierende Wirtschaftsmodell ist langfristig nicht nachhaltig.
Um eine Nachkriegswirtschaftskrise zu vermeiden, sollte Russland fünf Bedingungen erfüllen, einschließlich Sicherheitsgarantien und der Aufhebung von Sanktionen. Dennoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass all diese Bedingungen erfüllt werden, äußerst gering. Darüber hinaus komplizieren der globale wirtschaftliche Druck und interne Krisen die Situation weiter. Die russischen Eliten betrachten den Westen als strategischen Feind, was sie dazu veranlasst, den Krieg trotz der Kosten fortzusetzen. Zusammenfassend hängt die Vermeidung einer schweren wirtschaftlichen Degradation in hohem Maße vom Ende des Konflikts ab, aber die systemischen Risiken bleiben hoch.
Um eine Nachkriegswirtschaftskrise zu vermeiden, sollte Russland fünf Bedingungen erfüllen, einschließlich Sicherheitsgarantien und der Aufhebung von Sanktionen. Dennoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass all diese Bedingungen erfüllt werden, äußerst gering. Darüber hinaus komplizieren der globale wirtschaftliche Druck und interne Krisen die Situation weiter. Die russischen Eliten betrachten den Westen als strategischen Feind, was sie dazu veranlasst, den Krieg trotz der Kosten fortzusetzen. Zusammenfassend hängt die Vermeidung einer schweren wirtschaftlichen Degradation in hohem Maße vom Ende des Konflikts ab, aber die systemischen Risiken bleiben hoch.
Quellen
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