Im September führte die amerikanische Armee einen Luftangriff gegen ein verdächtiges Boot durch, das des Drogenhandels verdächtigt wurde, was zu 11 Toten führte, wobei ein Militärflugzeug verwendet wurde, das als ziviles Flugzeug getarnt war. Die New York Times berichtete, dass diese Praxis möglicherweise das humanitäre Völkerrecht verletzen könnte, das "Tücke" verbietet. Seit Beginn der Kampagne haben die USA Luftangriffe durchgeführt, die zu über 100 Toten in der Karibik und im Pazifik führten, ohne Beweise vorzulegen, dass die angegriffenen Boote in den Handel verwickelt waren.
Der ursprüngliche Angriff wurde von einem Flugzeug durchgeführt, das Munition im Inneren transportierte, und ein zweiter Angriff wurde auf die Überlebenden gestartet. Die Verwendung eines unmarkierten und ohne militärische Kennzeichen war von Experten für Kriegsrecht kritisiert worden, die betonten, dass dies den Angriff illegal machen könnte. Die Trump-Administration hielt die Planung dieser Operationen geheim, und Beamte wurden beschuldigt, die Rolle der Militäranwälte untergraben zu haben. Obwohl die amerikanische Armee modifizierte zivile Flugzeuge eingesetzt hat, wurden die Angriffe auf die Boote als illegal angesehen, da sie keine unmittelbare Bedrohung darstellten. Diese Situation wirft ernsthafte Fragen zur Legalität der US-Handlungen in diesem Kontext auf.
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