Die Europäische Kommission unterstützt Rumänien bei der Gewährung von Sozialstipendien für etwa 40.000 Studierende aus benachteiligten Verhältnissen durch den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+). Diese Initiative, koordiniert von Roxana Mănzatu, zielt darauf ab, die Kontinuität der finanziellen Hilfen sicherzustellen, da die Auszahlung der Stipendien aus dem Staatshaushalt vorübergehend ausgesetzt wurde.
Die rumänischen Behörden schlagen eine Aufstockung des Budgets für das Projekt 'Interventionen für die tertiäre Bildung' um 60 Millionen Euro vor, was es den Studierenden ermöglichen wird, für einen Zeitraum von neun Monaten im akademischen Jahr 2025-2026 Stipendien zu erhalten. Die Europäische Kommission bestätigt, dass diese Maßnahme mit der Verordnung des ESF+ übereinstimmt und unterstützt junge Menschen aus benachteiligten Gruppen, um dem Studienabbruch entgegenzuwirken. Langfristig beabsichtigt Rumänien, die Finanzierung der Sozialstipendien aus dem Staatshaushalt wieder aufzunehmen und damit die europäische Unterstützung zu ergänzen.
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