Die amerikanische Delegation, bestehend aus 11 Kongressabgeordneten und geleitet von dem demokratischen Senator Chris Coons, wird Treffen mit der dänischen Premierministerin Mette Frederiksen und dem Premierminister Grönlands, Jens Frederik Nielsen, im Kontext der Spannungen abhalten, die durch die Äußerungen des US-Präsidenten über die Bedeutung Grönlands für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten entstanden sind. Der Besuch folgt auf Gespräche mit amerikanischen Beamten, Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio, in denen sich die Position der US-Administration nicht signifikant geändert hat. Chris Coons betonte die Notwendigkeit, sich in Zeiten internationaler Instabilität den Alliierten zu nähern, während Senatorin Jeanne Shaheen die legitimen Bedenken Dänemarks und Grönlands anerkannt hat und die Hoffnung äußerte, dass die Vernunft in den Gesprächen überwiegen wird.
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