Die deutschen Exporte gingen im Juli gegenüber Juni um 0,8 % zurück. Damit endete eine seit Februar andauernde Serie monatlicher Zuwächse, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Gleichzeitig sanken die Importe um 5,7 %, wodurch der Handelsüberschuss der größten europäischen Volkswirtschaft deutlich zunahm.
Der Handelsüberschuss Deutschlands belief sich im Juli auf 21,3 Milliarden Euro, nach 15,4 Milliarden Euro im Vormonat. Das Ergebnis übertraf die Schätzungen der Analysten, die einen Überschuss von rund 16 Milliarden Euro erwartet hatten. Im Juli 2025 hatte der Handelsüberschuss 16,8 Milliarden Euro betragen.
Der Handel mit den Ländern der Europäischen Union verzeichnete sowohl bei den Exporten, die um 1,6 % zurückgingen, als auch bei den Importen, die um 6,1 % sanken, Rückgänge. Die Vereinigten Staaten waren das wichtigste Zielland für deutsche Exporte; die Lieferungen in diesen Markt stiegen um 19,1 %. Dagegen gingen die Exporte nach Großbritannien und China um 7,2 % beziehungsweise 9,5 % zurück.
China blieb die wichtigste Importquelle Deutschlands, obwohl die Einfuhren von dort um 7,5 % zurückgingen. Die Importe aus den Vereinigten Staaten sanken um 8,2 %, jene aus Großbritannien um 1 %.
Deutschland ist Rumäniens wichtigster Handelspartner. Im Zeitraum Januar bis Juni 2026 erreichte der Handelsaustausch zwischen den beiden Ländern 21,4 Milliarden Euro – ein Anstieg um 1,3 %, wie die AHK Rumänien mitteilte.«,
Der Handelsüberschuss Deutschlands belief sich im Juli auf 21,3 Milliarden Euro, nach 15,4 Milliarden Euro im Vormonat. Das Ergebnis übertraf die Schätzungen der Analysten, die einen Überschuss von rund 16 Milliarden Euro erwartet hatten. Im Juli 2025 hatte der Handelsüberschuss 16,8 Milliarden Euro betragen.
Der Handel mit den Ländern der Europäischen Union verzeichnete sowohl bei den Exporten, die um 1,6 % zurückgingen, als auch bei den Importen, die um 6,1 % sanken, Rückgänge. Die Vereinigten Staaten waren das wichtigste Zielland für deutsche Exporte; die Lieferungen in diesen Markt stiegen um 19,1 %. Dagegen gingen die Exporte nach Großbritannien und China um 7,2 % beziehungsweise 9,5 % zurück.
China blieb die wichtigste Importquelle Deutschlands, obwohl die Einfuhren von dort um 7,5 % zurückgingen. Die Importe aus den Vereinigten Staaten sanken um 8,2 %, jene aus Großbritannien um 1 %.
Deutschland ist Rumäniens wichtigster Handelspartner. Im Zeitraum Januar bis Juni 2026 erreichte der Handelsaustausch zwischen den beiden Ländern 21,4 Milliarden Euro – ein Anstieg um 1,3 %, wie die AHK Rumänien mitteilte.«,
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