Der Tod des iranischen Oberhaupts, Ayatollah Ali Khamenei, wurde offiziell vom staatlichen Fernsehen bekannt gegeben, was in Iran gemischte Reaktionen hervorrief. Nach den koordinierten Angriffen der USA und Israels, die zu seinem Tod führten, gingen Tausende von Iranern auf die Straßen. Einige feierten den Tod Khameneis, tanzten und drückten ihre Freude aus, während andere, in Schwarz gekleidet, sich versammelten, um zu trauern.
In Teheran fanden massive Versammlungen statt, bei denen die Teilnehmer anti-US- und Israel-Parolen skandierten.
Die Staatsmedien kündigten 40 Tage öffentlichen Trauerns und sieben Tage gesetzlicher Feiertage an.
Es wurden auch Bilder von iranischen Frauen veröffentlicht, die ohne Hijab tanzten, was eine wahrgenommene Freiheit nach Khamenei symbolisiert.
Diese Ereignisse spiegeln eine tiefe Spaltung in der iranischen Gesellschaft wider, zwischen den Unterstützern des Regimes und denen, die den Tod des Führers als Chance für Veränderung sehen.
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