Die kommissarische Umweltministerin, Diana Buzoianu, erklärte am Montag, dass die Schätzungen zur Funktionsfähigkeit der Einheit 2 in Cernavodă negativ überarbeitet wurden aufgrund der extremen Bedingungen auf der Donau. Der Wasserspiegel bleibt extrem niedrig, und neue Hindernisse sind auf dem Wasserweg aufgetaucht.
Die Ministerin erklärte, dass nach dem Sinken von vier Bargen und der Verlagerung eines Felsens der Wasserspiegel zunächst um acht Zentimeter gestiegen ist, aber später Strömungen und Sedimente aufgetaucht sind, die die Bewältigung der Situation komplizierten.
Buzoianu betonte, dass Baggerarbeiten im Gange sind, um die Hindernisse zu beseitigen, aber jede Intervention erfordert eine Neubewertung der Situation.
Obwohl die Prognose jetzt düsterer ist als vor zwei Tagen, erwähnte die Ministerin, dass jeder Tag, der durch die Arbeiten gewonnen wird, entscheidend für die Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit der Einheit 2 ist.
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