In einer am Dienstag veröffentlichten Mitteilung informierte die Finanzaufsichtsbehörde die Bukarester Börse, dass Block 2 des Kernkraftwerks Cernavodă weiterhin mit Nennleistung betrieben wird und alle nuklearen Sicherheitsstandards eingehalten werden.
Dieser Betrieb erfolgt in Übereinstimmung mit den internen Verfahren, die in Situationen extremer Dürre gelten. Die von den rumänischen Behörden umgesetzten Maßnahmen zur Erhöhung des Wasserspiegels der Donau in Cernavodă waren erfolgreich, und der kommissarische Verteidigungsminister Radu Miruță gab einen Anstieg des Wasserspiegels um 2 Zentimeter bekannt. Dieser Anstieg war möglich aufgrund der kontrollierten Detonation einer Felsformation am Arm Bala, die am Montag durchgeführt wurde.
Die Spezialisten aus Cernavodă überwachen ständig die Betriebsparameter und die Sicherheit der Ausrüstung. Laut den Prognosen des INHGA wird der Durchfluss der Donau auf 1.400 m³/s geschätzt und soll bis Anfang der nächsten Woche stabil bleiben.
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