Senator John Kennedy, ein Unterstützer von Donald Trump, hat die Angriffe des Letzteren auf Papst Leo XIV. öffentlich kritisiert und die Auseinandersetzung als einen unnötigen 'heiligen Krieg' bezeichnet. Seine Aussagen kommen vor dem Hintergrund der eskalierenden Spannungen zwischen Trump und dem Papst, im Kontext des Konflikts im Nahen Osten. Kennedy erklärte in einem Interview bei Fox News, dass er Trump zwar respektiere, jedoch mit seinen Angriffen auf den Papst nicht einverstanden sei, und betonte die Bedeutung des Respekts für den Katholizismus und das Recht des Papstes, eine eigene Meinung zu haben. Die Auseinandersetzung eskalierte, nachdem der Papst Trumps Drohungen gegen den Iran kritisiert hatte und dessen Bemerkungen als 'inakzeptabel' bezeichnete. Trump antwortete, indem er den Papst als 'schwach' in Bezug auf Kriminalität und Außenpolitik bezeichnete. In diesem Zusammenhang betonte Kennedy, dass die Angriffe auf den Papst eine Ablenkung von den wirklichen Problemen seien und forderte eine Konzentration auf diese. Papst Leo erklärte, dass er nicht beabsichtige, mit Trump zu debattieren, aber dass er keine Angst vor seiner Administration habe.
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