Sieh unsere Nachrichten immer auf Google
Tamas Sulyok, der Präsident Ungarns, erklärte, dass er nicht zurücktreten werde und wies die Forderungen des neuen Premierministers Peter Magyar zurück, der ihn beschuldigt hatte, der 'Marionettenpräsident' des ehemaligen Premierministers Viktor Orbán zu sein. In einem Interview betonte Sulyok, dass der Regierungswechsel nach den Wahlen im April keinen Regimewechsel darstellt, sondern einen Machtwechsel.
Er erklärte, dass er den Eid abgelegt habe, die Verfassung zu respektieren, und dass es keine verfassungsrechtliche Grundlage für seinen Rücktritt gebe. Sulyok bestand darauf, dass er, solange er sein Amt ausüben kann, im Amt bleiben werde. Als Antwort erklärte Magyar, dass Sulyok bis Ende Mai zurücktreten müsse und betonte, dass Millionen von Ungarn für den Regimewechsel gestimmt hätten. Sulyok erwähnte, dass er konstruktive Gespräche mit Magyar geführt habe und die Einhaltung des Rechtsstaats im Falle einer Abberufung ansprach.
Quellen
Neueste Nachrichten
22:59
22:50
22:46
22:32
22:21
Mehr Nachrichten ansehen