Saryusz-Wolski erklärte, dass in Abwesenheit einer klaren Position seitens der Regierung der Präsident als Beobachter am Friedensrat teilnehmen könnte und erwähnte, dass Premierminister Donald Tusk gesagt hat, dass Polen diesem Rat vorerst nicht beitreten wird.
Er betonte, dass Polen aktiv in internationalen Sicherheits- und Friedensorganisationen sein sollte. Außerdem kritisierte Saryusz-Wolski die "antiamerikanische Hysterie" in Westeuropa, die die Politiker der polnischen Regierungskoalition beeinflusst hat.
Darüber hinaus kommentierte er die Erklärung des polnischen Präsidenten zur Entwicklung des nuklearen Potenzials des Landes und verglich die Bedrohungen mit denen, die Israel im Nahen Osten ausgesetzt ist. Saryusz-Wolski betonte die Notwendigkeit, dass Polen bereit sein sollte, Atomwaffen zu besitzen, falls sich die Sicherheitslage radikal ändern sollte.
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