Die deutsche Bundesagentur für Binnennavigation hat am Montag angekündigt, dass der Pegel des Rheins aufgrund der jüngsten Regenfälle schnell gestiegen ist, was das Laden mehrerer Waren durch Schiffe erleichtert. Dennoch bestehen die Probleme, die durch die niedrigen Wasserstände verursacht werden, weiterhin und beeinträchtigen die deutsche Industrie.
Zu Beginn des Monats August erreichte der Rhein historische Tiefststände aufgrund einer Hitzewelle, was zu höheren Transportkosten und logistischen Blockaden führte. Obwohl die Schiffe jetzt teilweise beladen fahren können, lag der navigierbare Pegel an der Station in Kaub bei etwa 60 cm, im Vergleich zu 20 cm in der vergangenen Woche.
Für eine vollständige Beladung ist ein Pegel von 1,50 Metern erforderlich. Die Gütertransportunternehmen haben begonnen, die Fahrten wieder aufzunehmen, jedoch mit reduzierten Ladungen, was die Kosten erhöht. Die Dürre in diesem Sommer hat die Schifffahrt auf dem Rhein erheblich beeinträchtigt, einer wichtigen Route für den Transport von Getreide, Mineralien und Erdölprodukten.
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