Der Kreml hat die Artikel in der amerikanischen Presse zurückgewiesen, die andeuteten, dass Russland einen NATO-Mitgliedstaat angreifen könnte, und erklärt, dass das Ziel des Besuchs des CIA-Direktors John Ratcliffe in Moskau darin bestand, vor einer solchen Aktion zu warnen.
Der Sprecher des russischen Präsidialamtes, Dmitri Peskov, erklärte, dass diese Informationen „Horrorgeschichten“ seien, die nicht die Realität oder die Absichten der Russischen Föderation widerspiegeln.
Auch Sergei Naryshkin, der Chef des russischen Geheimdienstes SVR, bestätigte ein Arbeitstreffen mit Ratcliffe, bei dem sensible Themen besprochen wurden, ohne weitere Einzelheiten zu nennen.
Diese Erklärung unterstreicht die bestehenden Spannungen zwischen Russland und der NATO im aktuellen geopolitischen Kontext.
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