Der amerikanische Verteidigungsminister Pete Hegseth betonte am Samstag die Notwendigkeit, dass Europa die Migration, die er als eine 'Invasion' der europäischen Küsten bezeichnete, bekämpfen muss, im Rahmen der Gedenkfeier zum 82. Jahrestag der Landungen am D-Day in der Normandie, Frankreich.
Hegseth forderte die europäischen Länder auf, mehr zu ihrer eigenen Verteidigung beizutragen und erinnerte an die Opfer der amerikanischen Soldaten, die im Zweiten Weltkrieg gekämpft haben. Er kritisierte gefährliche Ideologien, die die europäischen Strände 'belagern', und fragte, wann die europäischen Hauptstädte auf diese 'Invasion' reagieren werden.
Seine Kommentare spiegeln die Position der Trump-Administration wider, die massive Migration als Bedrohung für die europäische Zivilisation betrachtet. Hegseth betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen den Alliierten, um Frieden durch Stärke zu gewährleisten, ohne ausdrücklich auf aktuelle Konflikte wie den Krieg zwischen den USA und dem Iran einzugehen. Die Zeremonie fand auf dem amerikanischen Friedhof in Colleville-sur-Mer statt, wo 9.387 amerikanische Soldaten, die in der Schlacht von Normandie gefallen sind, beigesetzt sind.
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