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Das Institut für Religionswerke (IOR) des Vatikans hat für das Jahr 2025 einen Gewinn von 51 Millionen Euro gemeldet, was einem Anstieg von 55 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht, dank aktiver Verwaltung und günstiger Marktbedingungen. Die Kommission der Kardinäle hat die Ausschüttung einer Dividende von 24,3 Millionen Euro an Papst Leo XIV. genehmigt, was die Mission des Instituts unterstreicht, religiöse und karitative Werke zu unterstützen. Das Mandat des Präsidenten des IOR, Jean-Baptiste Douville de Franssu, endet, und er wird von François Pauly ersetzt.
Das IOR hat die verwalteten Mittel auf 5,9 Milliarden Euro erhöht, und das Nettovermögen beträgt 815,3 Millionen Euro. Die Beziehung zu den religiösen Gemeinschaften hat sich gefestigt, und das IOR wurde als vertrauenswürdiger Partner anerkannt. Die von Papst Franziskus eingeleitete Reform hat das IOR in ein Institut für religiöse Werke verwandelt, mit einem Fokus auf Verantwortung und Transparenz in der Mittelverwaltung. Der apostolische Brief 'Coniuncta Cura' hat neue Prinzipien der Mitverantwortung in den finanziellen Investitionen des Heiligen Stuhls festgelegt.
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