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Die dänische Regierung hat ein Gesetzespaket vorgeschlagen, das die Ausweisung von ausländischen Staatsbürgern ermöglicht, die zu mindestens einem Jahr Gefängnis für schwere Verbrechen verurteilt wurden, und erkennt an, dass diese Maßnahme gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstoßen könnte. Premierministerin Mette Frederiksen betonte, dass die Maßnahme für die Sicherheit der Dänen notwendig sei, trotz der rechtlichen Risiken, die damit verbunden sind.
Dänemark, Teil einer Gruppe von 27 Staaten im Europarat, hat eine Neubewertung der Konvention gefordert, um die Ausweisung von Straftätern zu erleichtern. Die Reform umfasst auch Maßnahmen zur Intensivierung der Rückführungen und zur Förderung der freiwilligen Ausreisen von Migranten. Ausländer, die nicht ausgewiesen werden können, werden elektronisch überwacht.
Dänemark setzt weiterhin restriktive Politiken im Bereich Migration um, die von rechten Parteien initiiert und auch von Sozialdemokraten unterstützt werden.
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