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Nach Wochen der Spannungen hat Dänemark prinzipiell zugestimmt, dass die NATO die Sicherheit in der Arktis stärken muss, und ein Abkommen im Anschluss an das Treffen zwischen der dänischen Premierministerin Mette Frederiksen und dem NATO-Generalsekretär Mark Rutte festgelegt. Frederiksen wird auch mit ihrem Amtskollegen in Grönland sprechen und ankündigen, dass die NATO-Verbündeten eine 'dauerhafte Präsenz' in der Region aufrechterhalten werden, ohne weitere Einzelheiten zu nennen.
Außerdem werden die Vereinigten Staaten und Dänemark das Verteidigungsabkommen von 1951 über Grönland neu verhandeln, was die amerikanische Militärpräsenz in der Region ausweiten könnte. Der Präsident Finnlands hat gefordert, dass ein Abkommen bis zum NATO-Gipfel in Ankara abgeschlossen wird, um eine engere Zusammenarbeit zwischen den sieben arktischen NATO-Staaten zu fördern. Alexander Stubb betonte, dass die arktische Sicherheit eine Priorität und kein Souveränitätsproblem sei, und hob die Notwendigkeit einer starken amerikanischen Präsenz in der Region hervor.
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