Ein Google-Bericht hebt hervor, dass einige Unternehmen aus der Rüstungsindustrie direkte Ziele von staatlich unterstütztem Cyber-Spionage durch feindliche Staaten sind, wobei sich die Ziele insbesondere in der Europäischen Union und den USA befinden. Die Angriffe zielen nicht nur auf die Systeme der Unternehmen ab, sondern auch auf die persönlichen Geräte der Mitarbeiter, was die Erkennung von Bedrohungen erschwert. Hacker, insbesondere solche, die mit Russland verbunden sind, haben Websites von Rüstungsauftragnehmern geklont und maßgeschneiderte Angriffe gegen das ukrainische Militärpersonal durchgeführt. Auch Gruppen aus Nordkorea und dem Iran haben falsche Rekrutierungstaktiken eingesetzt, um sensible Daten zu erlangen. Die ukrainischen Behörden berichteten von einem signifikanten Anstieg der Cybervorfälle, und die Expertin Ilona Khmeleva warnte, dass auch ausländische Mitarbeiter, die an Projekten in Verbindung mit der Ukraine beteiligt sind, Ziele werden. Dieses Problem hat sich zu einer transnationalen Sicherheitsbedrohung entwickelt.
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