Rumänien sieht sich einem alarmierenden Anstieg von Cyberangriffen gegenüber, mit über 10.000 täglich überwachten Angriffen, so Minister Radu Miruță.
Miruță betonte die Wichtigkeit der Festlegung einer klaren Strategie zur Verteidigung gegen hybride Angriffe und warnte, dass das Fehlen einer solchen zu "erheblichen Störungen" führen kann.
Rumänische Beamte wiesen darauf hin, dass viele dieser Angriffe mit Russland in Verbindung stehen, da das Land aufgrund seiner geografischen Lage und seiner Rolle in der NATO und der EU ein häufiges Ziel ist.
Der Direktor des DNSC, Dan Cîmpean, erwähnte einen Anstieg von DDoS-Angriffen, von denen viele von pro-russischen Gruppen wie Noname057(16) stammen.
Diese Angriffe sind Teil einer umfassenderen Strategie des hybriden Krieges, die sowohl politische-ideologische als auch finanzielle Motive hat.
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