Die Präsidentin der EZB, Christine Lagarde, erklärte, dass die Wirtschaft der Europäischen Union "für eine Welt, die verschwindet, ausgelegt ist", und betonte die Verwundbarkeit des Blocks aufgrund der Abhängigkeit vom internationalen Handel und von Partnern wie China und den USA. Sie hob die Stagnation des Binnenmarktes in wesentlichen Bereichen wie digitaler Technologie und künstlicher Intelligenz hervor und betonte, dass das Fehlen von Reformen die Wirtschaft auf einen schwachen Kurs drängt. Lagarde erwähnte den Einfluss Chinas auf die Versorgung mit kritischen Rohstoffen und warnte, dass europäische Anleger in amerikanische Aktien investieren, wodurch Europa zurückgelassen wird.
Um diesen Herausforderungen entgegenzuwirken, schlug Lagarde vor, die Handelsbarrieren zwischen den Mitgliedstaaten abzubauen und die gegenseitige Anerkennung regulierter Unternehmen zu fördern. Sie plädierte auch für die Einführung der qualifizierten Mehrheit bei steuerlichen Angelegenheiten, um die Harmonisierung der Mehrwertsteuer zu erleichtern und den Zugang kleiner Unternehmen zum europäischen Binnenmarkt zu verbessern. Trotz der Herausforderungen erwähnte Lagarde auch die Stärken Europas, wie einen resilienten Arbeitsmarkt und wachsende digitale Investitionen.
Um diesen Herausforderungen entgegenzuwirken, schlug Lagarde vor, die Handelsbarrieren zwischen den Mitgliedstaaten abzubauen und die gegenseitige Anerkennung regulierter Unternehmen zu fördern. Sie plädierte auch für die Einführung der qualifizierten Mehrheit bei steuerlichen Angelegenheiten, um die Harmonisierung der Mehrwertsteuer zu erleichtern und den Zugang kleiner Unternehmen zum europäischen Binnenmarkt zu verbessern. Trotz der Herausforderungen erwähnte Lagarde auch die Stärken Europas, wie einen resilienten Arbeitsmarkt und wachsende digitale Investitionen.
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