Die australische Regierung hat am Samstag angekündigt, dass sie sich um die Mäuseinvasion im Westen des Landes sorgt, ein anhaltendes Problem in den Getreideanbaugebieten. Der Energieminister Chris Bowen betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit mit der Industrie, um die Auswirkungen dieser Invasion auf die Lebensmittelversorgung sowohl auf lokaler als auch auf internationaler Ebene zu verringern. Getreideproduzenten in Westaustralien haben vor Ernteverlusten gewarnt und Zugang zu stärkeren Giftstoffen zur Bekämpfung der Mäuse gefordert. Bowen beschrieb die Situation als äußerst schwierig für Landwirte und die Industrie. Australien, der viertgrößte Weizenexporteur der Welt, erlebte 1993 eine ähnliche Invasion, die verheerende Folgen für die Ernten und die Tiere auf den Farmen hatte. Die Regierung überwacht weiterhin die Situation und ergreift Maßnahmen zur Unterstützung der betroffenen Landwirte.
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