Antonio Rüdiger, deutscher Nationalspieler und Spieler bei Real Madrid, hat in einem Interview mit The Guardian eine klare Position zur Unterstützung von Flüchtlingen bezogen. Er betonte, dass seine Familie 1991 während des Bürgerkriegs aus Sierra Leone geflohen ist, und drückte seinen tiefen Respekt für diejenigen aus, die mit ähnlichen Situationen konfrontiert sind. Rüdiger erklärte, dass es nicht einfach sei, alles hinter sich zu lassen und ein neues Leben zu beginnen, und betonte, dass Menschen nicht aus Wahl, sondern aus Not fliehen.
Aufgewachsen in Neukölln, einem Stadtteil von Berlin mit einer vielfältigen Gemeinschaft, hob er die Einheit durch Fußball hervor, die Sprach- und Kulturbarrieren überwindet. Rüdiger sprach auch rassistische Vorurteile an und erinnerte an die rassistischen Beleidigungen, die er 2017 erlitten hatte, und betonte, dass wir das negative Verhalten einzelner Personen nicht auf die gesamte Gemeinschaft verallgemeinern sollten. Er ermutigte zu einer tiefergehenden Reflexion über diese sozialen Probleme.
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