Ein Mann wurde am Dienstag im östlichen Pazifik getötet, während einer von der amerikanischen Armee durchgeführten Operation gegen ein verdächtiges Boot, das des Drogenhandels verdächtigt wurde. Dieser Vorfall ist Teil der militärischen Kampagne, die die Vereinigten Staaten im September 2025 gestartet haben, um die Drogenhandelsnetzwerke zu bekämpfen, die den amerikanischen Markt versorgen.
Das amerikanische Militärkommando für Lateinamerika und die Karibik (SOUTHCOM) hat bestätigt, dass das ins Visier genommene Schiff in Drogenhandelsoperationen verwickelt war. Nach dem Angriff wurde ein Mitglied der narco-terroristischen Gruppe getötet, während zwei Männer überlebten. Die Aktion hat Kontroversen ausgelöst, mit Kritik von internationalen Experten und UN-Beamten, die von extralegalen Hinrichtungen sprechen. Seit Beginn der Kampagne sind über 200 Personen bei diesen Operationen gestorben, und die amerikanische Verwaltung hat keine klaren Beweise für die Beteiligung aller ins Visier genommenen Schiffe an illegalen Aktivitäten vorgelegt.
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