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Die amerikanische Armee hat einen Angriff auf ein Schiff durchgeführt, das verdächtigt wird, in den Drogenhandel im östlichen Pazifik verwickelt zu sein, was zum Tod von zwei Männern führte. Das amerikanische Militärkommando für Lateinamerika und die Karibik (SOUTHCOM) gab bekannt, dass das Schiff von als terroristisch eingestuften Organisationen betrieben wurde und auf bekannten Routen für den Drogenhandel unterwegs war.
Diese Aktion ist Teil einer umstrittenen Antidrogenkampagne, die im September letzten Jahres begann und zu mindestens 182 Todesfällen geführt hat, so die AFP-Bilanz. Obwohl amerikanische Militärbeamte die Verantwortung für mehrere Angriffe übernommen haben, hat die Trump-Administration keine schlüssigen Beweise für die Beteiligung der angegriffenen Schiffe an illegalen Aktivitäten vorgelegt.
Experten und UN-Beamte haben diese Aktionen kritisiert und sie als extralegale Tötungen bezeichnet.
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