Die Vertreter der Föderation behaupten, dass diese Maßnahme negative Auswirkungen auf die Einkommen aller Mitarbeiter im System haben wird. Sie bestreiten die Aussagen des Premierministers aus einer Pressekonferenz, in der er behauptete, dass die Zulagen in den Krankenhäusern auf maximalem Niveau seien, und betonen, dass die Mehrheit der Mitarbeiter Zulagen unter dem Mindestniveau erhält. Sie behaupten auch, dass die öffentlichen Krankenhäuser mit einem Personalmangel von 20 % arbeiten und dass die Personalkosten die europäische Durchschnitt nicht überschreiten. Eine Reduzierung des Gehaltsbudgets würde die bestehenden Dysfunktionen im Gesundheitssystem verschärfen und die Fähigkeit der Krankenhäuser beeinträchtigen, die Kontinuität der medizinischen Dienstleistungen sicherzustellen. Die Föderation ist der Ansicht, dass eine solche Maßnahme eine Ungerechtigkeit für die Mitarbeiter darstellen würde, die den Betrieb des Gesundheitssystems unterstützen.
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