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Der Verband 'Solidaritatea Sanitară' aus Rumänien hat eine Mitteilung veröffentlicht, in der er seine Unzufriedenheit mit dem von dem Ministerium für Arbeit vorgelegten Entwurf des Gehaltsgesetzes zum Ausdruck bringt. Obwohl der Entwurf einige zuvor geforderte Korrekturen enthält, wie z.B. einen Zuschlag von 15% für die Tour und 40% für die Bereitschaftsdienste zu Hause, betont die FSSR, dass weiterhin Bestimmungen in Kraft sind, die die Gehaltsrechte des Personals negativ beeinflussen.
Zu den geäußerten Kritikpunkten gehören das Fehlen einer garantierten Mindestgrenze für die Zuschläge für Arbeitsbedingungen, die Kontingentierung der Zuschläge auf Personalquoten und die Tarife für die Arbeit an freien Tagen, die unter dem aktuellen Niveau bleiben. Die FSSR fordert die Fortsetzung der Konsultationen und die Korrektur des Entwurfs vor der Verabschiedung und warnt, dass eine unangemessene Reform die realen Einkommen der Beschäftigten im Gesundheitswesen verringern könnte. Die Vertreter der FSSR nehmen am sozialen Dialog über das Projekt teil und drohen mit Protesten, wenn ihre Forderungen nicht respektiert werden.
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