Die Europäische Exekutivagentur für Gesundheit und Digitalisierung, European Health and Digital Executive Agency, HaDEA, präsentiert eine Reihe von Projekten, die die gemeinsamen europäischen Datenräume entwickeln, einen der Pfeiler der europäischen Datenstrategie, durch die die Europäische Union die Schaffung eines einheitlichen Marktes anstrebt, in dem Daten frei zwischen Mitgliedstaaten und Sektoren zirkulieren können.
Kurz gesagt
Die Europäische Union entwickelt gemeinsame europäische Datenräume, um den einheitlichen Datenmarkt zu unterstützen. Das Programm Digital Europe finanziert die Umsetzung solcher Projekte in mehreren Sektoren. Die vorgestellten Beispiele betreffen den Tourismus, das kulturelle Erbe, Kompetenzen, die Industrie und die Gesundheit. Der Schwerpunkt liegt auf Interoperabilität, offenen Standards, Datensouveränität und sicherem Datenaustausch. Ziel ist die Entwicklung von Ökosystemen, in denen Produkte, Dienstleistungen und datengestützte Lösungen entstehen.
Der Tag der offenen Daten hebt die Rolle offener Daten und des Datenaustauschs in der Entwicklung der Gesellschaft hervor. In diesem Kontext strebt die Europäische Union durch die Umsetzung der europäischen Datenstrategie an, einen einheitlichen Datenmarkt zu schaffen. Die gemeinsamen europäischen Datenräume legen spezifische Entwurfsprinzipien fest, die auf Interoperabilität und Interkonnektivität im Rahmen dieses einheitlichen Marktes basieren.
Die Datenunionstrategie, Data Union Strategy, die im November 2025 angenommen wurde, schlug eine weitere Ausweitung dieser Datenräume vor. Das Hauptfinanzierungsinstrument für ihre Umsetzung ist das Programm Digital Europe, das sektorale Initiativen unterstützt, die darauf abzielen, den Bedürfnissen spezifischer Bereiche gerecht zu werden. Ein Teil dieser Räume wird durch von HaDEA verwaltete Projekte umgesetzt.
Im Tourismus wird der europäische Datenraum für Tourismus durch das Projekt Deploytour entwickelt, das von einem Konsortium aus 43 Partnern aus über 13 Ländern umgesetzt wird. Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und verwendet gemeinsame offene Standards und Protokolle, um die Kompatibilität sowohl innerhalb des Tourismussektors als auch mit anderen Datenräumen zu maximieren, während gleichzeitig die Datensouveränität gewahrt bleibt. Das Projekt umfasst fünf Pilotprojekte in fünf europäischen Ländern, die darauf abzielen, die konkreten Vorteile und die Machbarkeit des Datenraums sowie dessen Auswirkungen auf den europäischen Tourismus zu demonstrieren. Diese Pilotprojekte konzentrieren sich auf die Förderung der Nachhaltigkeit, die Optimierung von Prozessen und die Stärkung der Resilienz des Sektors durch Digitalisierung und datengestützte Lösungen.
Im Bereich des kulturellen Erbes wird der gemeinsame europäische Datenraum von der Europeana Foundation in Zusammenarbeit mit einem Konsortium aus 18 Partnern aus neuen Mitgliedstaaten der Europäischen Union koordiniert. Dieser Datenraum ermöglicht es Kultureinrichtungen und Bürgern, auf Daten zum kulturellen Erbe zuzugreifen, diese zu nutzen und wiederzuverwenden. Das System erweitert schrittweise das Volumen an hochwertigen, nutzbaren und zugänglichen Daten und verfolgt die Diversifizierung des Datenangebots. Interoperabilität ist eines seiner zentralen Merkmale und wird durch Open-Source-Lösungen und das Europeana-Datenmodell unterstützt. Mehrere Projekte, darunter 5DCulture, Eureka3D und RCtoDC, haben Daten aggregiert und neue Anwendungen sowie Schulungsaktivitäten hinzugefügt.
Im Bereich der Kompetenzen spielt das Projekt DS4SKILLS eine wichtige Rolle bei der Umsetzung des gemeinsamen europäischen Datenraums für Kompetenzen. Das Projekt vereint 22 Schlüsselakteure aus Europa, um digitale Kompetenzen zu stärken, die Beschäftigungsmöglichkeiten zu verbessern und sowohl Organisationen als auch Einzelpersonen praktische Vorteile zu bieten. Acht nachhaltige Anwendungsfälle sind auf Herausforderungen wie lebenslanges Lernen, berufliche Weiterbildung und Mitarbeiterbindung ausgerichtet.
In der Industrie trägt das Projekt CircPlastX zur Ausweitung der Implementierung und Nutzung des Datenraums für die Produktion bei. Sein Ziel ist es, eine kritische Masse an Industrieunternehmen zu erreichen, die Daten teilen und die Abläufe der Unternehmen sowie die Wertschöpfungsketten verbessern. Das Projekt zielt darauf ab, den Datenaustausch entlang der Wertschöpfungskette von Kunststoffen zu nutzen, um Praktiken der Kreislaufwirtschaft zu beschleunigen, die Einhaltung von Vorschriften zu unterstützen, einschließlich der digitalen Produktpässe, der Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen und REACH, um vertrauensbasierte und interoperable Datenaustausche zu ermöglichen, die Wiederverwendung, das Recycling und das Design für Kreislauffähigkeit zu fördern und Innovationen sowie neue datengestützte Dienstleistungen zu unterstützen. Der Text hebt hervor, dass Daten zwischen Designern, Herstellern und Recycler derzeit selten geteilt werden, und das Projekt zielt darauf ab, diese Situation zu ändern.
Im Gesundheitswesen trat die Verordnung über den europäischen Datenraum für Gesundheit, European Health Data Space, EHDS, am 26. März 2025 in Kraft und hat das Ziel, einen gemeinsamen Rahmen für die Nutzung und den Austausch elektronischer Gesundheitsdaten in der gesamten Europäischen Union zu schaffen. EHDS zielt darauf ab, den Menschen die Möglichkeit zu geben, ihre elektronischen Gesundheitsdaten grenzüberschreitend zuzugreifen, zu kontrollieren und zu teilen, um medizinische Dienstleistungen bereitzustellen, eine sichere und vertrauensvolle Wiederverwendung der Daten für Forschung, Innovation, Politikgestaltung und regulatorische Aktivitäten zu ermöglichen und einen einheitlichen Markt für elektronische Gesundheitsakten zu unterstützen.
Insgesamt werden die gemeinsamen europäischen Datenräume als Instrumente präsentiert, die die Aggregation und den sicheren Austausch von Daten durch geeignete Governance-Strukturen und Mechanismen zur Vereinbarung von Datenfreigaben erleichtern können. Dieser Rahmen ist darauf ausgelegt, Herausforderungen wie das mangelnde Vertrauen zwischen den Teilnehmern und Interoperabilitätsprobleme zu begegnen. Durch die Erhöhung der Zugänglichkeit und Nutzung von Daten werden diese Räume als Grundlage für dynamische Ökosysteme präsentiert, in denen innovative datengestützte Produkte, Dienstleistungen und Lösungen entstehen können.
Das Programm Digital Europe hat ein Gesamtbudget von 8,1 Milliarden Euro, von denen 0,8 Milliarden Euro von HaDEA verwaltet werden. Das Programm unterstützt Investitionen in Hochleistungsrechnen, künstliche Intelligenz, Cybersicherheit und Vertrauen, fortgeschrittene digitale Kompetenzen, optimale Nutzung digitaler Fähigkeiten und Interoperabilität sowie in Halbleiter. HaDEA verwaltet Projekte in den Bereichen künstliche Intelligenz, fortgeschrittene digitale Kompetenzen und optimale Nutzung digitaler Fähigkeiten und Interoperabilität.
Die Datenunionstrategie wird als Antwort auf den Bedarf an hochwertigen Daten in Europa präsentiert und zielt darauf ab, das ungenutzte Potenzial der Daten zu nutzen und den einheitlichen Markt für Daten abzuschließen. In dieser Architektur müssen die gemeinsamen europäischen Datenräume mehr Daten für den Zugang und die Wiederverwendung in einer sicheren und vertrauenswürdigen Umgebung bereitstellen, zum Nutzen europäischer Unternehmen und Bürger.
Kurz gesagt
Die Europäische Union entwickelt gemeinsame europäische Datenräume, um den einheitlichen Datenmarkt zu unterstützen. Das Programm Digital Europe finanziert die Umsetzung solcher Projekte in mehreren Sektoren. Die vorgestellten Beispiele betreffen den Tourismus, das kulturelle Erbe, Kompetenzen, die Industrie und die Gesundheit. Der Schwerpunkt liegt auf Interoperabilität, offenen Standards, Datensouveränität und sicherem Datenaustausch. Ziel ist die Entwicklung von Ökosystemen, in denen Produkte, Dienstleistungen und datengestützte Lösungen entstehen.
Der Tag der offenen Daten hebt die Rolle offener Daten und des Datenaustauschs in der Entwicklung der Gesellschaft hervor. In diesem Kontext strebt die Europäische Union durch die Umsetzung der europäischen Datenstrategie an, einen einheitlichen Datenmarkt zu schaffen. Die gemeinsamen europäischen Datenräume legen spezifische Entwurfsprinzipien fest, die auf Interoperabilität und Interkonnektivität im Rahmen dieses einheitlichen Marktes basieren.
Die Datenunionstrategie, Data Union Strategy, die im November 2025 angenommen wurde, schlug eine weitere Ausweitung dieser Datenräume vor. Das Hauptfinanzierungsinstrument für ihre Umsetzung ist das Programm Digital Europe, das sektorale Initiativen unterstützt, die darauf abzielen, den Bedürfnissen spezifischer Bereiche gerecht zu werden. Ein Teil dieser Räume wird durch von HaDEA verwaltete Projekte umgesetzt.
Im Tourismus wird der europäische Datenraum für Tourismus durch das Projekt Deploytour entwickelt, das von einem Konsortium aus 43 Partnern aus über 13 Ländern umgesetzt wird. Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und verwendet gemeinsame offene Standards und Protokolle, um die Kompatibilität sowohl innerhalb des Tourismussektors als auch mit anderen Datenräumen zu maximieren, während gleichzeitig die Datensouveränität gewahrt bleibt. Das Projekt umfasst fünf Pilotprojekte in fünf europäischen Ländern, die darauf abzielen, die konkreten Vorteile und die Machbarkeit des Datenraums sowie dessen Auswirkungen auf den europäischen Tourismus zu demonstrieren. Diese Pilotprojekte konzentrieren sich auf die Förderung der Nachhaltigkeit, die Optimierung von Prozessen und die Stärkung der Resilienz des Sektors durch Digitalisierung und datengestützte Lösungen.
Im Bereich des kulturellen Erbes wird der gemeinsame europäische Datenraum von der Europeana Foundation in Zusammenarbeit mit einem Konsortium aus 18 Partnern aus neuen Mitgliedstaaten der Europäischen Union koordiniert. Dieser Datenraum ermöglicht es Kultureinrichtungen und Bürgern, auf Daten zum kulturellen Erbe zuzugreifen, diese zu nutzen und wiederzuverwenden. Das System erweitert schrittweise das Volumen an hochwertigen, nutzbaren und zugänglichen Daten und verfolgt die Diversifizierung des Datenangebots. Interoperabilität ist eines seiner zentralen Merkmale und wird durch Open-Source-Lösungen und das Europeana-Datenmodell unterstützt. Mehrere Projekte, darunter 5DCulture, Eureka3D und RCtoDC, haben Daten aggregiert und neue Anwendungen sowie Schulungsaktivitäten hinzugefügt.
Im Bereich der Kompetenzen spielt das Projekt DS4SKILLS eine wichtige Rolle bei der Umsetzung des gemeinsamen europäischen Datenraums für Kompetenzen. Das Projekt vereint 22 Schlüsselakteure aus Europa, um digitale Kompetenzen zu stärken, die Beschäftigungsmöglichkeiten zu verbessern und sowohl Organisationen als auch Einzelpersonen praktische Vorteile zu bieten. Acht nachhaltige Anwendungsfälle sind auf Herausforderungen wie lebenslanges Lernen, berufliche Weiterbildung und Mitarbeiterbindung ausgerichtet.
In der Industrie trägt das Projekt CircPlastX zur Ausweitung der Implementierung und Nutzung des Datenraums für die Produktion bei. Sein Ziel ist es, eine kritische Masse an Industrieunternehmen zu erreichen, die Daten teilen und die Abläufe der Unternehmen sowie die Wertschöpfungsketten verbessern. Das Projekt zielt darauf ab, den Datenaustausch entlang der Wertschöpfungskette von Kunststoffen zu nutzen, um Praktiken der Kreislaufwirtschaft zu beschleunigen, die Einhaltung von Vorschriften zu unterstützen, einschließlich der digitalen Produktpässe, der Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen und REACH, um vertrauensbasierte und interoperable Datenaustausche zu ermöglichen, die Wiederverwendung, das Recycling und das Design für Kreislauffähigkeit zu fördern und Innovationen sowie neue datengestützte Dienstleistungen zu unterstützen. Der Text hebt hervor, dass Daten zwischen Designern, Herstellern und Recycler derzeit selten geteilt werden, und das Projekt zielt darauf ab, diese Situation zu ändern.
Im Gesundheitswesen trat die Verordnung über den europäischen Datenraum für Gesundheit, European Health Data Space, EHDS, am 26. März 2025 in Kraft und hat das Ziel, einen gemeinsamen Rahmen für die Nutzung und den Austausch elektronischer Gesundheitsdaten in der gesamten Europäischen Union zu schaffen. EHDS zielt darauf ab, den Menschen die Möglichkeit zu geben, ihre elektronischen Gesundheitsdaten grenzüberschreitend zuzugreifen, zu kontrollieren und zu teilen, um medizinische Dienstleistungen bereitzustellen, eine sichere und vertrauensvolle Wiederverwendung der Daten für Forschung, Innovation, Politikgestaltung und regulatorische Aktivitäten zu ermöglichen und einen einheitlichen Markt für elektronische Gesundheitsakten zu unterstützen.
Insgesamt werden die gemeinsamen europäischen Datenräume als Instrumente präsentiert, die die Aggregation und den sicheren Austausch von Daten durch geeignete Governance-Strukturen und Mechanismen zur Vereinbarung von Datenfreigaben erleichtern können. Dieser Rahmen ist darauf ausgelegt, Herausforderungen wie das mangelnde Vertrauen zwischen den Teilnehmern und Interoperabilitätsprobleme zu begegnen. Durch die Erhöhung der Zugänglichkeit und Nutzung von Daten werden diese Räume als Grundlage für dynamische Ökosysteme präsentiert, in denen innovative datengestützte Produkte, Dienstleistungen und Lösungen entstehen können.
Das Programm Digital Europe hat ein Gesamtbudget von 8,1 Milliarden Euro, von denen 0,8 Milliarden Euro von HaDEA verwaltet werden. Das Programm unterstützt Investitionen in Hochleistungsrechnen, künstliche Intelligenz, Cybersicherheit und Vertrauen, fortgeschrittene digitale Kompetenzen, optimale Nutzung digitaler Fähigkeiten und Interoperabilität sowie in Halbleiter. HaDEA verwaltet Projekte in den Bereichen künstliche Intelligenz, fortgeschrittene digitale Kompetenzen und optimale Nutzung digitaler Fähigkeiten und Interoperabilität.
Die Datenunionstrategie wird als Antwort auf den Bedarf an hochwertigen Daten in Europa präsentiert und zielt darauf ab, das ungenutzte Potenzial der Daten zu nutzen und den einheitlichen Markt für Daten abzuschließen. In dieser Architektur müssen die gemeinsamen europäischen Datenräume mehr Daten für den Zugang und die Wiederverwendung in einer sicheren und vertrauenswürdigen Umgebung bereitstellen, zum Nutzen europäischer Unternehmen und Bürger.
Neueste Nachrichten
19:00
Das Ministerium für Umwelt weist die Aussagen von AUR zu den Kosten und der Ausarbeitung der nationalen Strategie zur Erhaltung der Biodiversität 2026-2030 zurück und betont, dass die Finanzierung aus dem Umweltfonds stammt.
18:50
Von Kino zum Urlaubsziel: Wie der Film „Odyssee“ das Interesse an den griechischen Inseln geweckt hat
18:37
Präsident Zelenski hat eine Vereinbarung mit den USA über die monatliche Lieferung von Patriot-Raketen angekündigt, aber die Menge erfüllt nicht die Bedürfnisse der ukrainischen Luftverteidigung.
18:25
Das russische Außenministerium beschuldigt die Ukraine und Brüssel, Georgien in einen neuen bewaffneten Konflikt gegen Russland zu ziehen.
18:13
Der Spielfilm „Das Tagebuch einer Zimmermädchen“, Regie: Radu Jude, ausgewählt für die internationalen Festivals in Toronto und New York
Mehr Nachrichten ansehen