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Berlin hat auf die Vorwürfe des US-Vizepräsidenten JD Vance reagiert, der behauptet hat, dass die Europäische Union sich in die Wahlen in Ungarn einmischt. Der stellvertretende Regierungssprecher Deutschlands, Sebastian Hille, erklärte, dass Vances Besuch in Budapest, einige Tage vor der Abstimmung am Sonntag, darauf hindeutet, dass er möglicherweise für Einmischung verantwortlich ist, da er die populistisch-nationalistische Regierung unter Viktor Orbán unterstützt.
Vance kritisierte die Bürokraten in Brüssel wegen ihres Einflusses auf das ungarische Volk, wurde jedoch sofort von dem ungarischen Oppositionsführer Péter Magyar in Frage gestellt, der erklärte, dass kein fremdes Land das Recht hat, sich in die Wahlen in Ungarn einzumischen. Außerdem betonte der Regierungssprecher Deutschlands, dass Kanzler Friedrich Merz keine Präferenz hinsichtlich des Wahlergebnisses hat und die Entscheidung des ungarischen Volkes respektieren wird. Diese Situation verdeutlicht die Spannungen zwischen den USA und der EU im Kontext der Wahlen in Ungarn.
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