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Die deutsche Justiz hat am Dienstag die Einstellung des Strafverfahrens gegen einen 38-jährigen Rumänen und einen 55-jährigen Griechen bekannt gegeben, die wegen versuchten Sabotage an Schiffen der deutschen Marine im Hafen von Hamburg im Jahr 2025 angeklagt waren, mangels Beweisen. Die beiden Männer wurden im März, einen Monat nach ihrer Festnahme, freigelassen.
Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat den Fall Anfang August eingestellt und betont, dass die Taten nicht mit dem erforderlichen Maß an Sicherheit bewiesen werden konnten. Die Verdächtigen wurden beschuldigt, Korvetten sabotiert zu haben, indem sie abrasiven Sand in die Motoren einbrachten und Wasserleitungen durchbohrten.
Die Identität derjenigen, die die Sabotageversuche orchestriert haben, bleibt unbekannt, und der deutsche Militärgeheimdienst hat Russland der Spionage beschuldigt. Deutschland hat kürzlich strengere Maßnahmen gegen Agenten von Einmalnutzung ergriffen, die in Sabotage verwickelt sind.
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