Ángel Víctor Torres, der spanische Minister für territoriale Politiken und demokratische Erinnerung, erklärte, dass das Denkmal, das den gefallenen Rumänen in Majadahonda gewidmet ist, in das Verzeichnis der Symbole aufgenommen wird, die der demokratischen Erinnerung entgegenstehen, und abgerissen wird.
Diese Entscheidung wurde am Dienstag im Rahmen einer Pressekonferenz in Madrid bekannt gegeben und ist Teil einer umfassenderen Maßnahme, die sich auf drei weitere Überreste des franquistischen Regimes in Teneriffa, Murcia und Almería bezieht. Das 1970 eingeweihte Denkmal, das Ion Moța und Vasile Marin, Führer der Eisernen Garde, ehren sollte, wurde als Verherrlichung des europäischen Faschismus angesehen und war ein Versammlungsort für extrem rechte Gruppen. Die technische Expertenkommission bestätigte, dass das Denkmal faschistische Ideologien fördert, und der Minister betonte die Bedeutung der Beseitigung dieser Überreste, um einen öffentlichen Raum frei von der Verherrlichung von Hass und Diktatur zu gewährleisten.
Weitere im Katalog enthaltene Denkmäler sind das Siegesdenkmal in Santa Cruz de Tenerife und die Inschriften zu Ehren von José Antonio Primo de Rivera in den Kathedralen von Murcia und Almería.
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