Das Geheimnis des Baus der Großen Pyramide von Gizeh könnte näher an einer Lösung sein, gemäß einer neuen Studie des Forschers Vicente Luis Rosell Roig. Diese schlägt vor, dass Arbeiter in der Antike eine versteckte spiralförmige Rampe im Inneren der Pyramide verwendet haben, um die massiven Steinblöcke, die bis zu 15 Tonnen wiegen, zu transportieren, ohne dass riesige externe Rampen erforderlich waren. Das Monument, mit einer Basis von 230 Metern und einer ursprünglichen Höhe von 146 Metern, wurde während der Herrschaft des Pharaos Khufu erbaut und verwendete etwa 2,3 Millionen Blöcke.
Die Studie legt nahe, dass die Blöcke in Abständen von vier bis sechs Minuten positioniert worden wären, wodurch der Bau in 14-21 Jahren abgeschlossen wurde, und mit der Gewinnung und dem Transport hätte die Gesamtdauer 20-27 Jahre betragen. Die Theorie könnte auch die durch moderne Scans entdeckten inneren Hohlräume erklären, die Segmente der versteckten Rampe darstellen könnten. Die Forschung, die im März 2026 veröffentlicht wurde, kombiniert logistische und strukturelle Analysen und deutet auf eine rigorose Planung beim Bau der Pyramide hin. Wenn zukünftige Untersuchungen diese Entdeckungen bestätigen, könnte die Art und Weise, wie der Bau dieses emblematischen Denkmals erfolgt ist, revolutioniert werden.
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