Die Gewerkschaften im Bildungswesen kündigen an, dass ab Montag, dem 2. Februar, Unterschriften für die Auslösung eines neuen allgemeinen Streiks gesammelt werden, als Reaktion auf die durch das Gesetz 141/2025 verabschiedeten Sparmaßnahmen.
Der Vorsitzende des Gewerkschaftsbundes im Bildungswesen 'Spiru Haret', Marius Nistor, betonte, dass die jüngsten Maßnahmen, wie die Erhöhung der Lehrverpflichtung von 18 auf 20 Stunden und die Erhöhung der Schülerzahl in der Klasse, die Qualität der Bildung gefährden.
Die Lehrer fordern die Regierung auf, diese Entscheidungen zu überdenken, und im Falle, dass kein Dialog zustande kommt, wird ein Warnstreik in Betracht gezogen. Nistor kritisierte die mangelnde Kommunikation mit den Behörden und wies darauf hin, dass Premierminister Ilie Bolojan keine Treffen mit den Gewerkschaften hatte, was die Situation im Bildungswesen verschärft. Der Streik könnte mit den Simulationen und nationalen Prüfungen zusammenfallen, und die Lehrkräfte sind unzufrieden mit den Arbeitsbedingungen im System.
Quellen
Neueste Nachrichten
22:58
22:42
22:30
22:18
21:57
Mehr Nachrichten ansehen