Vom 15. bis 19. Juni 2026 führte die Nationale Umweltschutzbehörde eine umfassende Kontrollaktion auf den Hochrisikostrecken in Rumänien durch, in Zusammenarbeit mit der Grenzpolizei, der rumänischen Polizei und der Zollbehörde. Erstmals wurde der mobile Röntgenscanner Roboscan eingesetzt, um 4.091 Lkw zu überprüfen, was zur Beschlagnahme von fast 100.000 Kilogramm Abfall führte. Dieses Gerät ermöglicht die schnelle Identifizierung illegaler Transporte, einschließlich solcher, die Abfälle in Form von persönlichen Gegenständen verbergen.
Die Bilanz der Aktion umfasst 99.790 kg Abfall, die an der Einreise in das Land gestoppt wurden, 20.440 kg, die vom Export abgehalten wurden, und verwaltungsrechtliche Strafen in Höhe von 60.000 Lei. Die betroffenen Transporte umfassten gebrauchte Reifen, Elektro- und Textilabfälle, und die Operation unterstreicht das Engagement der Behörden, illegale Abfalltransfers zu verhindern, im Kontext des Beitritts Rumäniens zum Schengen-Raum. Die Nationale Umweltschutzbehörde wird diese Kontrollen fortsetzen, um die Einhaltung der Umweltschutzgesetze sicherzustellen.
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