Die Nationale Integritätsagentur (ANI) hat festgestellt, dass Toni Greblă, ehemaliger Präsident der Permanenten Wahlbehörde (AEP), sich in einem administrativen Interessenkonflikt und einer Inkompatibilität befand. Laut ANI hat Greblă in der Zeit von März 2023 bis September 2024 drei Verordnungen unterzeichnet, durch die er sein Gehalt erhöht hat, während er gleichzeitig das Amt des Präsidenten der Abteilung für Privatrecht des Legislativrates innehatte.
Diese Handlungen haben das rechtliche Regime der Inkompatibilitäten und Interessenkonflikte verletzt, und die ANI hat die Strafverfolgungsbehörden im Fall von 10 Personen, einschließlich Greblă, informiert. Die ANI betonte, dass die Erhöhung des Gehalts einen materiellen Vorteil darstellt, der bei der Ausübung des Amtes erlangt wurde, wodurch die Artikel des Gesetzes Nr. 161/2003 und der Notverordnung Nr. 57/2009 verletzt wurden. Außerdem hat Greblă während des genannten Zeitraums inkompatible Funktionen ausgeübt, was zu einem Verstoß gegen die geltenden Gesetze führte.
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