Am 28. April kam es auf der iberischen Halbinsel zu einem großen Stromausfall, der weite Teile Spaniens und Portugals ohne Strom ließ. Der Vorfall hatte schwerwiegende Folgen, unter anderem Unterbrechungen des öffentlichen Verkehrs, der Kommunikation, der Krankenhäuser und der Wasserversorgung. Im Anschluss an das Ereignis betonte Minister Grindeanu, dass Rumänien gegen solche Situationen nicht immun ist, und unterstrich, wie wichtig es ist, sich auf mögliche Stromausfälle vorzubereiten.
Quellen
Neueste Nachrichten
23:14
Der Bürgermeister von Iași hat die Einstellung der Straßenbeleuchtung in der Nacht aufgrund der Energiekrise angekündigt. Die Maßnahme wird etwa 10 MWh pro Nacht einsparen.
22:41
Eine außer Kontrolle geratene SpaceX-Rakete wird auf dem Mond abstürzen und einen 27 Meter großen Krater bilden.
22:01
Griechenland sieht sich neuen Waldbränden gegenüber. Ein Vorort von Athen wurde bereits evakuiert.
21:26
Traian Băsescu: Bolojan muss die Koalition mit der PSD zum Wohle des Landes wiederherstellen.
21:05
Die rumänische Armee wurde mobilisiert, um den Betrieb des Kernkraftwerks von Cernavodă zu schützen, und führte hydrographische Messungen auf der Donau durch.
Mehr Nachrichten ansehen