In den letzten Tagen haben die niedrigen Temperaturen in Rumänien gefährliche Bedingungen geschaffen, aber die schnellen Eingriffe der Retter führten zu erfolgreichen Rettungen. Am Tabăcărie-See in Constanța intervenierten die ISU-Teams, um die von Eis blockierten Schwäne zu befreien, indem sie ein Spezialfahrzeug und ein Boot einsetzten. Die Schwäne wurden gerettet und sind jetzt in Sicherheit.
Eine weitere dramatische Mission fand in Oradea statt, wo ein Hund in den Fluss Crișul Repede gefallen ist, nachdem das Eis gebrochen war. Die Feuerwehr erreichte schnell den Einsatzort und rettete das in Hypothermie befindliche Tier. Nachdem es versorgt wurde, wurde der Hund in ein Tierheim gebracht, um identifiziert zu werden, da er ein Halsband trug. Diese Einsätze unterstreichen die Bedeutung einer schnellen Reaktion bei extremen Wetterbedingungen.
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