Der ehemalige rumänische Staatspräsident Ion Iliescu ist im Alter von 95 Jahren gestorben, nachdem bei ihm im Krankenhaus eine schwere Krankheit diagnostiziert worden war. Sorin Grindeanu übermittelte eine Beileidsbekundung, in der er Iliescus Einfluss auf den Übergang Rumäniens zur Demokratie und seine Errungenschaften, wie den Beitritt zur NATO und zur Europäischen Union, hervorhob. Grindeanu betonte Iliescus Einfühlungsvermögen für Menschen in Not und drückte seine tiefe Trauer über den Verlust einer bemerkenswerten Persönlichkeit aus.
Quellen
Grindeanu, după moartea lui Iliescu: „Indiferent de opiniile divergente, contribuția sa la tranziția spre democrație a țării rămâne parte a memoriei colective. Dumnezeu să-l odihnească în pace”
Grindeanu, șeful PSD, după ce Ion Iliescu a murit: Pentru mine și colegii mei, rămâne liderul care a marcat fundamental evoluția partidului
Sorin Grindeanu (PSD), prima reacție după ce Ion Iliescu a murit: 'O personalitate marcantă a istoriei recente'
Primul lider politic care a reacționat după moartea lui Ion Iliescu: „Rămâne liderul social-democrat care a marcat fundamental evoluția partidului”
Președintele interimar al PSD, Sorin Grindeanu, după moartea lui Ion Iliescu: ”Rămâne parte a memoriei colective”
Neueste Nachrichten
07:44
Präsidentschaftswahlen in Frankreich. Der sozialdemokratische Abgeordnete Raphael Glucksmann hat seine Kandidatur für die Wahlen 2027 angekündigt.
07:36
Der kommissarische Umweltminister, Diana Buzoianu, über Bären, die in Ortschaften gelangen: „Es gibt nichts anderes zu tun, als direkt einzugreifen. Das heißt, sie müssen erschossen werden.“
07:28
Drohnenalarm in Galați. Zwei F-16-Flugzeuge und ein Militärhubschrauber wurden in die Luft gehoben.
07:18
Der ehemalige Energieminister, Bogdan Ivan, kündigt an, dass das Kraftwerk in Turceni heute wieder in Betrieb genommen wird.
07:09
Der kommissarische Minister für Arbeit, Dragoș Pîslaru, Botschaft an die Parteien über das Gehaltsgesetz: „Wenn ihnen dieses Projekt nicht gefällt, sollen sie es als Vorschlag einreichen und im Parlament daran arbeiten, damit wir sehen, ob sie bessere Ideen haben.“
Mehr Nachrichten ansehen