Die Direktorin einer Mittelschule im Kreis Giurgiu wurde von Staatsanwälten festgenommen, da sie beschuldigt wird, etwa 100.000 Lei aus den Mitteln der Institution, die sie leitete, veruntreut zu haben. Laut den Ermittlern soll die Frau das Geld für persönliche Ausgaben verwendet haben, einschließlich eines Urlaubs in Ägypten und dem Kauf mehrerer elektronischer Geräte und Haushaltsgeräte.
Die Unregelmäßigkeiten kamen ans Licht, nachdem sie Fotos aus dem Urlaub in sozialen Netzwerken veröffentlicht hatte, während sie sich eigentlich in der Schule aufhalten sollte. Nach einer Kontrolle und einer Prüfung entdeckten die Inspektoren das Fehlen von Gütern, die aus dem Budget der Einrichtung gekauft wurden, sowie die Tatsache, dass das Diplom der Direktorin gefälscht sein soll. Die Staatsanwälte prüfen nun, ob sie die vorläufige Festnahme dieser Person beantragen werden.
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